Jugend-Zukunftswerkstatt

 

Zum Einstieg wurden „Tops und Flops“ in Ahrensburg gesammelt, um davon angeregt in der Visionsphase Verbesserungsvorschläge, ohne Rücksicht auf die Reali-sierbarkeit, zu erdenken. Im letzten Schritt wurden konkrete Gestaltungsvorschläge erarbeitet. Die Ahrensburger Jugendlichen schätzen ihre „urbane, familienfreundliche und grüne“ Stadt, die Atmosphäre, die Gesellschaft, das umfangreiche Sportangebot und die ÖPNV-Anbindung in Ahrensburg, die Nähe zu Hamburg, den Muschelläufer, die Schulvielfalt und den Kinder- und Jugendbeirat. Sie kritisieren die Situation des motorisierte Individualverkehrs und das rücksichtslose Bauen, die unnötigen Geldausgaben (z.B. für den Muschelläufer), den hässlichen Rathausplatz und die Konkurrenz unter den Schulen. Ihnen fehlen mehr Freizeitangebote: ein Kino, ein Stadtpark, sowie Diskos und Bars. In der Realisierungsphase am Ende der Veranstaltung erarbeiteten sie fünf Leuchtturm-Projekte, mit denen viele der kritisierten Mängel in Ahrensburg behoben werden können:

   > Eventhalle im Rohrbogenwerk
   > Stadtpark auf dem Stormarnplatz
   > Verbesserung des Fahrradwegenetzes auf Schulwegen
   > Jugendgästehaus
   > Wohnviertel für junge Menschen

Die ausführlichen Ergebnisse sind im » Protokoll zusammengefasst.

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