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		<title>Forum Beiträge von 'Beiträge'</title>
		<link>http://www.zukunftswerkstatt-ahrensburg.de/beitraege/</link>
		

		
		<item>
			<title>Hamburger Strasse wird Hamburger Allee</title>
			<link>http://www.zukunftswerkstatt-ahrensburg.de/ideen-boerse/show/121</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;color:green&quot;&gt;Idee: Hamburger Strasse wird in Hamburger Allee umbenannt.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; Jedem aufmerksamen Ahrensburger wird aufgefallen sein - an der Hamburger Strasse stehen nach der letzten Strassensanierung mehr Bäume als je zuvor. Die Hamburger Strasse ist zur Allee geworden. (Dafür wurden die Vorgärten der Anwohner verkleinert - irgendwo muss der Platz ja herkommen. Sei's drum. Um so wichtiger, diesen Streich auch zu Ende zu bringen). Um die Strasse und Ahrensburg insgesamt aufzuwerten, liegt nichts näher, als die Hamburger Strasse entsprechend umzubenennen. &quot;Hamburger Allee&quot; - das klingt nach etwas! Das riecht nach Luxus, Geld, Stil und ein paar Bäumen mehr an der Strasse.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Beitrag an: Hamburger Strasse wird Hamburger Allee</description>
			<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 23:59:21 +0100</pubDate>
			<author> Sander</author>
			<guid>http://www.zukunftswerkstatt-ahrensburg.de/ideen-boerse/show/121</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Ahrensburg wird Verkehrsschilder-frei</title>
			<link>http://www.zukunftswerkstatt-ahrensburg.de/ideen-boerse/show/119</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;color:red&quot;&gt;Idee: keine Verkehrsschilder in Ahrensburg&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;  

Zugegeben, das klingt noch etwas radikal. Fangen wir doch einmal klein an: keine Vorfahrtsregelungen durch Schilder, es gibt nur noch rechts vor links. Das Reduzieren von Schildern erhöht die Aufmerksamkeit - die Verkehrsteilnehmer achten weniger auf Schilder und mehr auf andere Verkehrsteilnehmer. Jedenfalls würde das Zurückschneiden des Schilderwaldes Ahrensburg deutlich attraktiver aussehen lassen.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Beitrag an: Ahrensburg wird Verkehrsschilder-frei</description>
			<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 18:40:26 +0100</pubDate>
			<author> Sander</author>
			<guid>http://www.zukunftswerkstatt-ahrensburg.de/ideen-boerse/show/119</guid>
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			<title>Ahrensburg Innenstadt wird Fußgängerzone</title>
			<link>http://www.zukunftswerkstatt-ahrensburg.de/ideen-boerse/show/116</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;color:blue&quot;&gt;Idee: Ahrensburg bekommt eine echte Fußgägerzone.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; 

Wie können wir die Innenstadt nachhaltig beleben und attraktiver machen? Indem Hamburger Str., Hagener Alle, Rondeel, Rathausstr. und Große Str. zu einer zusammenhängenden Fußgängerzone werden. Langfristig kann der gesamte Bereich innerhalb Manfred-Samusch Str. Reeshoop, Bei der Doppeleiche, Woldenhorn, Woldenhornstieg und Gerhardstr. zu einer zusammenhängenden Fußgängerzone werden.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Beitrag an: Ahrensburg Innenstadt wird Fußgängerzone</description>
			<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 18:27:33 +0100</pubDate>
			<author> Sander</author>
			<guid>http://www.zukunftswerkstatt-ahrensburg.de/ideen-boerse/show/116</guid>
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			<title>Ahrensburg wird 30 Zone</title>
			<link>http://www.zukunftswerkstatt-ahrensburg.de/ideen-boerse/show/114</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;color:green&quot;&gt;Idee: Tempo 30 im gesamten Stadtgebiet&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;


Die Verkehrsbelastung durch Durchgangsverkehr und die damit verbundene Lärmbelastung läßt sich einfach und wirkungsvoll durch die Einführung eines generellen Tempo 30 Limits im Stadtgebiet reduzieren. Mit generell meine ich nicht nur für Wohn- und Nebenstraßen sondern auch und gerade z.B. für die B75.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Beitrag an: Ahrensburg wird 30 Zone</description>
			<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 18:13:49 +0100</pubDate>
			<author> Sander</author>
			<guid>http://www.zukunftswerkstatt-ahrensburg.de/ideen-boerse/show/114</guid>
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		<item>
			<title>Re: Stadtbus</title>
			<link>http://www.zukunftswerkstatt-ahrensburg.de/meine-meinung/show/101?showPost=111</link>
			<description>&lt;p&gt;Wer ist Ahrensburg?&lt;br /&gt;Ich denke, die Ahrensburger sollten dazu befragt werden. Vor allem die Menschen, die noch nicht davon überzeugt sind, dass ein Stadtbussystem gut ist. Denn nur dann, wenn der Stadtbus vielen nützt und von vielen genutzt wird, kann er gut sein.&lt;br /&gt;anerad&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Beitrag an: Stadtbus</description>
			<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 18:45:53 +0100</pubDate>
			<author>andrea </author>
			<guid>http://www.zukunftswerkstatt-ahrensburg.de/meine-meinung/show/101?showPost=111</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Re: Stadtbus</title>
			<link>http://www.zukunftswerkstatt-ahrensburg.de/meine-meinung/show/101?showPost=109</link>
			<description>&lt;p&gt;
Neben Erfolgsfaktoren wie Dichte des Streckennetzes, Schnelligkeit, Bequemes Umsteigen, Einfacher Fahrplan, hohe Kundenorientierung, freundliche Mitarbeiter, moderne Busse ...-spielt auch der kosten-lose ÖPNV eine Rolle für seinen Erfolg
&lt;br /&gt;„Umsonst Busfahren“ war auf der 1. Zukunftswerkstatt ein Motto in der Arbeitsgruppe „Menschen-freundliche Mobilitätsangebote“.
&lt;br /&gt;Dieses Motto taucht insbesondere nach dem Besuch der Stadtwerke in Buchholz mit ihrem vorbildli-chen ÖPNV in der Zukunftswerkstatt nicht mehr auf.&lt;br /&gt;Ich habe den Eindruck, dass hierzu Herr Volk, der Leiter der Busbetriebe Buchholz seinen Teil dazu beigetragen hat.&lt;br /&gt;Herr Volk meinte nämlich, als von den Ahrensburgern auf die Möglichkeit kostenloser Busse hinge-wiesen wurde, dass Kostenloses eher schlecht behandelt werde (Vandalismus usw.), da Kostenloses zugleich als etwas Minderwertiges oder Wertloses angesehen werde. Dieses bemerke er allerdings lediglich aus einem „Bauchgefühl“ heraus. Dass so ein  Bauchgefühl an der Wirklichkeit vorbeigehen kann beweist das Beispiel der belgischen Stadt Hasselt, wie ein Bericht im WDR vom 30.07.2007 zeigt:
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.wdr.de/themen/verkehr/oepnv/hasselt/index.jhtml&quot;&gt;http://www.wdr.de/themen/verkehr/oepnv/hasselt/index.jhtml&lt;/a&gt;

Vor 10 Jahren als Pilotprojekt gestartet&lt;br /&gt;Gratis Bus fahren im belgischen Hasselt&lt;br /&gt;Von Claudia Zimmermann &lt;br /&gt;Ab 1. August wird Bus und Bahn fahren in NRW teurer. Aber es geht auch anders. Im belgischen Hasselt, etwa sechzig Kilometer von Aachen entfernt, muss man für die Fahrt mit dem öffentlichen Nahverkehr keine Fahrkarte kaufen.&lt;br /&gt;Magnet für die Region&lt;br /&gt;Das Ein- und Aussteigen am zentralen Marktplatz funktioniert schnell. Der Bus ist rappelvoll - so wie immer in den vergangenen Jahren - trotzdem kann Fahrer Jeanne-Pierre innerhalb weniger Minuten wieder losfahren, denn der lästige Kartenverkauf und die Fahrscheinkontrolle entfällt. Wenn keiner zahlen muss, braucht auch keiner einen Fahrausweis. Das spart Zeit und Personal. Alle fünf Minuten hält ein Bus an dieser zentralen Haltestelle mitten in der Stadt. Die Busse kommen zügig durch, denn es gibt fast keinen Verkehr, die Innenstadt ist größtenteils für Autofahrer gesperrt. Ohnehin gibt es im Zentrum praktisch keine Parkplätze mehr. Nur die Busse haben fast überall freie Fahrt. Und überall sieht man Fahrräder, teilweise fahren sie mitten auf der Straße, kaum einer der sie daran hindert.&lt;br /&gt;Von Anfang an erfolgreich&lt;br /&gt;Vor genau zehn Jahren wurde das Pilotprojekt &quot;Gratis Bus fahren&quot; vom damaligen Bürgermeister Ste-ve Stevaert eingeführt. &quot;Hasselt wird nie mehr die gleiche Stadt sein&quot;, verkündete er damals. Und er hat Recht bekommen. Vor Juli 1997 gab es in Hasselt acht Stadtbusse mit durchschnittlich nur etwa 1.000 Fahrgästen pro Tag, das heißt, die Busse fuhren praktisch leer durch die Gegend. Morgens und Abends gab es den obligatorischen Verkehrsstau, bedingt durch die vielen Menschen, die mit dem Auto in die Stadt fuhren. Heute gibt es in der Stadt mit 70.000 Einwohnern 46 Stadtbusse, rund sechs Mal so viele wie damals. In den vergangenen zehn Jahren wurden 35 Millionen Fahrgäste befördert, das sind im Jahr etwa zehn Mal soviel wie früher. Das Angebot gilt auch für die Besucher der Stadt: Sie können das Auto am Rande der Stadt auf einem der großen Parkplätze parken und fahren mit einem Pendelbus ins Zentrum. Inzwischen wurde das Projekt erweitert. &quot;Einmal im Monat fahren alle Einwohner der gesamten Region mit Bus und Bahn umsonst nach Hassel&quot;, schwärmt Luc Reijnders aus Sint Truiden. Er nutzt diese Gelegenheit zum Einkaufen in der Nachbarstadt.&lt;br /&gt;Wer zahlt die Zeche ?&lt;br /&gt;Die Stadt Hasselt zahlt eine Million Euro im Jahr an das Busunternehmen. Das war auch schon vor zehn Jahren so. Die Stadt zahlt also nicht mehr als früher, aber das System funktioniert jetzt besser. Den Rest finanziert die flämische Provinz Limburg gemeinsam mit den anderen belgischen Provinzen. Das Busunternehmen bekommt für alle Fahrten in ganz Belgien pro Jahr etwa 800 Millionen Euro Subventionen. Das charakteristische daran ist: nicht der Fahrgast zahlt für den Öffentlichen Nahver-kehr, sondern die Allgemeinheit: der Steuerzahler. Inzwischen machen auch zahlreiche andere Ge-meinden in der belgischen Provinz Limburg mit. All diese Städte zahlen anteilmäßig einen bestimmten Betrag pro Einwohner an das Busunternehmen, so wie Hasselt. Der Rest wird nach wie vor von der Provinz subventioniert. Das ist ganz im Sinne von Steve Stevaert, damals Bürgermeister, danach Verkehrsminister und jetzt Gouverneur der belgischen Provinz Limburg: gemeinsam für weniger Ver-kehrsproblematik und eine saubere Umwelt.&lt;br /&gt;Ein Modell für die ganze Welt&lt;br /&gt;Viele Städte haben sich das Hasselter Modell inzwischen angeschaut und einige haben es teilweise umgesetzt. In der benachbarten Stadt Maastricht fahren Pendler nach den Sommerferien probeweise gratis mit dem Bus. Die Stadt Maastricht möchte feststellen, ob Arbeitnehmer bereit sind das Auto stehen zu lassen, wenn sie so Geld sparen. In Aachen gibt es keine Überlegungen das Modell Hasselt umzusetzen. &quot;Es lasse sich nicht ohne weiteres auf den öffentlichen Nahverkehr in Deutschland über-tragen. Die Struktur der Aachener Verkehrsbetriebe sei zu unterschiedlich&quot;, sagt Heiner Höfken, Frak-tionschef der SPD in Aachen.&lt;br /&gt;Kritik: volle Busse&lt;br /&gt;Die erfolgreichste Linie in Hasselt ist die, die ins Zentrum führt. Jeden Monat werden allein zum Marktplatz 60.000 Fahrgäste befördert. Die Gastronomie boomt, die Geschäfte laufen gut, in der In-nenstadt gibt es überdurchschnittlich viele Läden. Hasselt ist zur drittgrößten Geschäftstadt Belgiens gewachsen, vor allem durch das kostenlose Bus fahren, so eine Studie des belgischen Wirtschafts-zentrums. Die eine Million Euro, die die Stadt pro Jahr in das Unternehmen steckt, verdient sie doppelt und dreifach wieder zurück an Steuern. Einziges Problem: die Busse sind voll. Rentner beschweren sich, weil sie keinen Sitzplatz mehr bekommen, Jugendgruppen bleiben oft lange im Bus sitzen, ohne Fahrziel. Laut Bürgermeister seien dies aber kleine Probleme, die man lösen könne und die in keiner-lei Verhältnis stünden zu den positiven Seiten: mehr Lebensqualität, bessere Luft, keine Staus und im großen und ganzen zufriedene Bürger.&lt;br /&gt;Stand: 30.07.2007
&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Beitrag an: Stadtbus</description>
			<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 19:22:40 +0100</pubDate>
			<author> </author>
			<guid>http://www.zukunftswerkstatt-ahrensburg.de/meine-meinung/show/101?showPost=109</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Re: Kurze Wege in Ahrensburg</title>
			<link>http://www.zukunftswerkstatt-ahrensburg.de/meine-meinung/show/97?showPost=107</link>
			<description>&lt;p&gt;Hallo zusammen,&lt;br /&gt;Fahrradstraßen finde ich auch gut.&lt;br /&gt;Welches sind aber die Hauptverkehrsstraßen? Was ist z.B. mit der Hamburger Str. zwischen Rondeel und AOK-Kreuzung? Wäre das nicht auch eine prima Fläche, um die Gleichberechtigung aller Verkehrsteilnehmer unter gegenseitiger Rücksichtnahme (man nennt das auch shared space) auszuprobieren?&lt;br /&gt;Auch ich hoffe auf viel mehr Beteiligung in diesen Foren....&lt;br /&gt;anerad&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Beitrag an: Kurze Wege in Ahrensburg</description>
			<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 11:29:38 +0100</pubDate>
			<author>andrea </author>
			<guid>http://www.zukunftswerkstatt-ahrensburg.de/meine-meinung/show/97?showPost=107</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Prinzipien, Leitlinien</title>
			<link>http://www.zukunftswerkstatt-ahrensburg.de/meine-meinung/show/104</link>
			<description>&lt;p&gt;Bei der 2. Zukunftswerkstatt fehlte mir für die Planung der 1.000 Wohneinheiten die Leitlinie.&lt;br /&gt;z.B. &lt;br /&gt;#Verdichtung u/o neue Erschließung? &lt;br /&gt;#Zentral zur Innenstadt ausgerichtet u/o Quartiers-Zentren? (Anmerkung: &quot;Quartiere&quot; ist ein total ungebräuchliches, unmögliches Wort für Wohngebiete, was soll das?)&lt;br /&gt;# Räumliche Integration durch Neubaugebiete zwischen Innenstadt und Ahrensfelde, Hagen, Wulfsdorf oder Abschotttung?&lt;br /&gt;Wir haben lustig drauflos geplant.
&lt;br /&gt;Prinzipien/Ziele für Verkehrsplanung:&lt;br /&gt;1. zentral: Verkehr auf Hauptstraßen konzentrieren, Nebenstraßen/Wohngebiete  entlasten, brutale Hindernisse einbauen&lt;br /&gt;2. dezentral: Verkehr entzerren, alle gleich-    mäßig belasten&lt;br /&gt;3. Kompromiss zwischen 1 + 2&lt;br /&gt;4. Autos verbieten/ Verkehrsberuhigung&lt;br /&gt;5. Shared Space&lt;br /&gt;Zu 1: Wasch mich, aber lass meinen Pelz trocken, d.h. jeder will bequem Auto fahren, aber keiner will Verkehr vor seiner Haustür!&lt;br /&gt;Politik dient dem Allgemeinwohl, muss aber Kompromiss mit (berechtigten?) Partikular-Interessen finden.&lt;br /&gt;# Aktuell: Umgehungsstraßen.&lt;br /&gt;# Straße mit extremen Partikular-Interessen: Bornkampsweg. Tempo 30 in der Landschaft, Poller und geparkte PKW Buchenkamp.&lt;br /&gt;Fritz-Reuter-Str.: geparkte Autos (Deal mit der Stadt).&lt;br /&gt;# Bürger werden finanziell nicht direkt am Straßenbau beteiligt, aber verpflichtet, Parkplätze auf dem Grundstück zu schaffen&lt;br /&gt;Zu 5:&lt;br /&gt;Beispiel Hagener Allee am Bahnhof: gut&lt;br /&gt;B. Wulfsdorfer 'Weg, Fahrradstr.: Katastrophe durch die links und rechts geparkten Autos
&lt;br /&gt;Anregung: dort, wo Parken auf dem Bürgersteig erlaubt ist, z.B. gegenüber der Polizei, muss der Bürgersteig abgesenkt oder provisorische Maßnahmen ergriffen werden.&lt;br /&gt;Für 1€-Jobber?
&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Beitrag an: Prinzipien, Leitlinien</description>
			<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 11:26:22 +0200</pubDate>
			<author>Volker Mennicken</author>
			<guid>http://www.zukunftswerkstatt-ahrensburg.de/meine-meinung/show/104</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadtbus</title>
			<link>http://www.zukunftswerkstatt-ahrensburg.de/meine-meinung/show/101</link>
			<description>&lt;p&gt;Braucht Ahrensburg einen Stadtbus?
&lt;br /&gt; Angesichts unserer drängenden Verkehrsprobleme ist dies eine Frage, die Ahrensburger Bürger im Rahmen der Zukunftswerkstatt intensiv diskutieren. Um zu verstehen wie ein Stadtbus erfolgreich funktionieren kann, fuhr eine Gruppe kürzlich nach Buchholz, um mit Herrn Volk, dem Leiter der Buchholzer Verkehrsbetriebe, über den „Buchholz-Bus“ zu diskutieren. &lt;br /&gt;Buchholz, in Größe und Struktur durchaus mit Ahrensburg vergleichbar, entschied sich 1996, den innerstädtischen Busverkehr in eigener Regie zu führen und optimal auf die Bedürfnisse der Stadt und ihrer Bürger einzustellen. &lt;br /&gt;Seitdem haben sich die Fahrgastzahlen von 162,000 in 1995 auf ca. 1,5 Mio in 2007 fast verzehnfacht! &lt;br /&gt;Der Stadtbus hat die Verkehrsprobleme in der Innenstadt nachhaltig reduziert und wird von den Bürgern nicht nur als sehr gut eingeschätzt, sondern ist inzwischen ein Markenzeichen für die Stadt. &lt;br /&gt;Wie hat Buchholz das geschaftt? &lt;br /&gt;Herr Volk von „Buchholz-Bus“ sieht folgende Erfolgsfaktoren:&lt;br /&gt;Dichte des Streckennetzes: 85% der Bürger haben im Radius von 300m eine Haltestelle &lt;br /&gt;Schnelligkeit:&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;die maximale Fahrtzeit vom Stadtrand in die Innenstadt beträgt 14 Minuten &lt;br /&gt;Bequemes Umsteigen: alle 6 Busse treffen sich um Viertel vor und Viertel nach der vollen Stunde an einem zentralen Treffpunkt und warten aufeinander; Umsteigen ohne Zeitverlust ist garantiert! So kommt man bequem in alle Ecken der Stadt.&lt;br /&gt;Einfacher Fahrplan: die Busse fahren den ganzen Tag über alle 30 Minuten. In Verbindung mit dem zentralen Treffpunkt ist dies ein einfaches und sehr komfortables System, für das der Bürger kaum einen Fahrplan braucht.&lt;br /&gt;Hinzu kommt eine hohe Kundenorientierung, freundliche Mitarbeiter und moderne Busse, die ausgestattet sind mit:&lt;br /&gt;GPS und LSA für Navigation und Umschaltung von Ampeln auf „Grüne Welle“ für Busse&lt;br /&gt;absenkbare breite Ein-und Ausstiege (wichtig für Gehwagen und Kinderwagen)&lt;br /&gt;Klimaanlage für gutes Klima und freie Sicht&lt;br /&gt;Funk für Kommunikation zwischen den Busfahrern über Verspätungen etc.&lt;br /&gt;große farbige Bildschirme mit Informationen für die Fahrgäste über die nächsten Haltestellen und Veranstaltungen &lt;br /&gt;einfach zu bedienende Fahrscheinautomaten in den Bussen
&lt;br /&gt;Vor und nach der Diskussion fuhren wir mit den Bussen und sprachen mit Fahrgästen, was den sehr guten Eindruck vollauf bestätigte. Buchholz ist, wie Ahrensburg, im HVV-Verbund, so daß für die Fahrgäste die HVV-Tarife gelten, was den Stadtbus auch attraktiv für Pendler und Besucher aus Hamburg und dem Umland macht.&lt;br /&gt;Unser Fazit: „Ja, Ahrensburg braucht einen Stadtbus!“
&lt;br /&gt;Peter Egan
&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Beitrag an: Stadtbus</description>
			<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 20:44:50 +0200</pubDate>
			<author>Peter Egan</author>
			<guid>http://www.zukunftswerkstatt-ahrensburg.de/meine-meinung/show/101</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadtbus</title>
			<link>http://www.zukunftswerkstatt-ahrensburg.de/meine-meinung/show/99</link>
			<description>&lt;p&gt;Liebe Mitstreiter/innen&lt;br /&gt;im Markt vom 1.10.08 erschien der Bericht vom Besuch der Verkehrsbetriebe Buchholz. Ich würde mich freuen, wenn ihr Euren Kommentar abgeben würdet. &lt;br /&gt;Umterstützt ihr eine Verbesserung des Busnetzes in Ahrensburg?&lt;br /&gt;Wenn ja, habt ihr Vorschläge, wie man es verbessern kann? &lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Beitrag an: Stadtbus</description>
			<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 20:37:56 +0200</pubDate>
			<author>Peter Egan</author>
			<guid>http://www.zukunftswerkstatt-ahrensburg.de/meine-meinung/show/99</guid>
		</item>
		

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